Double Feature: 40 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl
Im Jahr 2026 jährt sich die Nuklear-Katastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl, damals in der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik gelegen, zu einem Unfall des höchsten Schweregrades, mit erheblicher Freisetzung von radioaktivem Material - das von den vorherrschenden Luftströmungen über weite Teile Europa getragen wurde. Neben den Arbeitern, die die Katastrophe eindämmten, war besonders die ahnungslose Bevölkerung von Belarus, denn Tschernobyl liegt im Norden der heutigen Ukraine, keine 50 Kilometer von der belarusischen Grenze entfernt. Das Gelände des ehemaligen Kraftwerks beherbergt heute ein Labor, in dem Forscher unter strengen Sicherheitsvorkehrungen einzigartige Erkenntnisse gewinnen - etwa über die Langzeitfolgen atomarer Strahlung. Im Zuge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine war das Gebiet 2022 zeitweilig russisch besetzt. Medienberichte zufolge wussten die Soldaten der angreifenden russischen Armee nichts von der Geschichte des Ortes und gruben ahnungslos Schützengräben in den noch immer hoch radioaktiv belasteten sogenannten "Roten Wald".
Der "Rote Wald" im Grenzgebiet zwischen der Ukraine und Belarus ist auch der Schauplatz des Spielfilms "1986", der Ende der 2010er Jahre vom deutschen Regisseur Lothar Herzog gedreht wurde. Der Film erzählt aus der Perspektive einer nachgeborenen Tochter, die nach und nach von illegalen Geschäften ihres noch zu Sowjetzeiten sozialisierten Vaters mit Materialien aus der verbotenen Zone erfährt.
Die Stadt Pripyat liegt auf ukrainischer Seite im innersten Kreis der verbotenen Zone. Sie wurde als Atomstadt für die Arbeiter und Angestellten des Kraftwerkes gebaut, ganze fünf Kilometer vom AKW entfernt. Bis 1986 lebten hier rund 50.000 Menschen. Der österreichische Regisseur Nikolaus Geyrhalter hat ihnen mit seinem Film PRIPYAT ein einzigartiges Denkmal gesetzt. Heute ein Schwergewicht des europäischen Kinos, zählt der Dok-Film zu Geyrhalters Frühwerk. Er dokumentiert den Zustand der Kleinstadt etwas mehr als 10 Jahre nach dem Unfall, wenige Jahre nach der Auflösung der Sowjetunion am 31.12.1991.
Im Jahr 2026 jährt sich die Nuklear-Katastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl, damals in der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik gelegen, zu einem Unfall des höchsten Schweregrades, mit erheblicher Freisetzung von radioaktivem Material - das von den vorherrschenden Luftströmungen über weite Teile Europa getragen wurde. Neben den Arbeitern, die die Katastrophe eindämmten, war besonders die ahnungslose Bevölkerung von Belarus, denn Tschernobyl liegt im Norden der heutigen Ukraine, keine 50 Kilometer von der belarusischen Grenze entfernt. Das Gelände des ehemaligen Kraftwerks beherbergt heute ein Labor, in dem Forscher unter strengen Sicherheitsvorkehrungen einzigartige Erkenntnisse gewinnen - etwa über die Langzeitfolgen atomarer Strahlung. Im Zuge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine war das Gebiet 2022 zeitweilig russisch besetzt. Medienberichte zufolge wussten die Soldaten der angreifenden russischen Armee nichts von der Geschichte des Ortes und gruben ahnungslos Schützengräben in den noch immer hoch radioaktiv belasteten sogenannten "Roten Wald".
Der "Rote Wald" im Grenzgebiet zwischen der Ukraine und Belarus ist auch der Schauplatz des Spielfilms "1986", der Ende der 2010er Jahre vom deutschen Regisseur Lothar Herzog gedreht wurde. Der Film erzählt aus der Perspektive einer nachgeborenen Tochter, die nach und nach von illegalen Geschäften ihres noch zu Sowjetzeiten sozialisierten Vaters mit Materialien aus der verbotenen Zone erfährt.
Die Stadt Pripyat liegt auf ukrainischer Seite im innersten Kreis der verbotenen Zone. Sie wurde als Atomstadt für die Arbeiter und Angestellten des Kraftwerkes gebaut, ganze fünf Kilometer vom AKW entfernt. Bis 1986 lebten hier rund 50.000 Menschen. Der österreichische Regisseur Nikolaus Geyrhalter hat ihnen mit seinem Film PRIPYAT ein einzigartiges Denkmal gesetzt. Heute ein Schwergewicht des europäischen Kinos, zählt der Dok-Film zu Geyrhalters Frühwerk. Er dokumentiert den Zustand der Kleinstadt etwas mehr als 10 Jahre nach dem Unfall, wenige Jahre nach der Auflösung der Sowjetunion am 31.12.1991.
Im Jahr 2026 jährt sich die Nuklear-Katastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl, damals in der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik gelegen, zu einem Unfall des höchsten Schweregrades, mit erheblicher Freisetzung von radioaktivem Material - das von den vorherrschenden Luftströmungen über weite Teile Europa getragen wurde. Neben den Arbeitern, die die Katastrophe eindämmten, war besonders die ahnungslose Bevölkerung von Belarus, denn Tschernobyl liegt im Norden der heutigen Ukraine, keine 50 Kilometer von der belarusischen Grenze entfernt. Das Gelände des ehemaligen Kraftwerks beherbergt heute ein Labor, in dem Forscher unter strengen Sicherheitsvorkehrungen einzigartige Erkenntnisse gewinnen - etwa über die Langzeitfolgen atomarer Strahlung. Im Zuge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine war das Gebiet 2022 zeitweilig russisch besetzt. Medienberichte zufolge wussten die Soldaten der angreifenden russischen Armee nichts von der Geschichte des Ortes und gruben ahnungslos Schützengräben in den noch immer hoch radioaktiv belasteten sogenannten "Roten Wald".
Der "Rote Wald" im Grenzgebiet zwischen der Ukraine und Belarus ist auch der Schauplatz des Spielfilms "1986", der Ende der 2010er Jahre vom deutschen Regisseur Lothar Herzog gedreht wurde. Der Film erzählt aus der Perspektive einer nachgeborenen Tochter, die nach und nach von illegalen Geschäften ihres noch zu Sowjetzeiten sozialisierten Vaters mit Materialien aus der verbotenen Zone erfährt.
Die Stadt Pripyat liegt auf ukrainischer Seite im innersten Kreis der verbotenen Zone. Sie wurde als Atomstadt für die Arbeiter und Angestellten des Kraftwerkes gebaut, ganze fünf Kilometer vom AKW entfernt. Bis 1986 lebten hier rund 50.000 Menschen. Der österreichische Regisseur Nikolaus Geyrhalter hat ihnen mit seinem Film PRIPYAT ein einzigartiges Denkmal gesetzt. Heute ein Schwergewicht des europäischen Kinos, zählt der Dok-Film zu Geyrhalters Frühwerk. Er dokumentiert den Zustand der Kleinstadt etwas mehr als 10 Jahre nach dem Unfall, wenige Jahre nach der Auflösung der Sowjetunion am 31.12.1991.
Double Feature: 40 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl
Im Jahr 2026 jährt sich die Nuklear-Katastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl, damals in der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik gelegen, zu einem Unfall des höchsten Schweregrades, mit erheblicher Freisetzung von radioaktivem Material - das von den vorherrschenden Luftströmungen über weite Teile Europa getragen wurde. Neben den Arbeitern, die die Katastrophe eindämmten, war besonders die ahnungslose Bevölkerung von Belarus, denn Tschernobyl liegt im Norden der heutigen Ukraine, keine 50 Kilometer von der belarusischen Grenze entfernt. Das Gelände des ehemaligen Kraftwerks beherbergt heute ein Labor, in dem Forscher unter strengen Sicherheitsvorkehrungen einzigartige Erkenntnisse gewinnen - etwa über die Langzeitfolgen atomarer Strahlung. Im Zuge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine war das Gebiet 2022 zeitweilig russisch besetzt. Medienberichte zufolge wussten die Soldaten der angreifenden russischen Armee nichts von der Geschichte des Ortes und gruben ahnungslos Schützengräben in den noch immer hoch radioaktiv belasteten sogenannten "Roten Wald".
Der "Rote Wald" im Grenzgebiet zwischen der Ukraine und Belarus ist auch der Schauplatz des Spielfilms "1986", der Ende der 2010er Jahre vom deutschen Regisseur Lothar Herzog gedreht wurde. Der Film erzählt aus der Perspektive einer nachgeborenen Tochter, die nach und nach von illegalen Geschäften ihres noch zu Sowjetzeiten sozialisierten Vaters mit Materialien aus der verbotenen Zone erfährt.
Die Stadt Pripyat liegt auf ukrainischer Seite im innersten Kreis der verbotenen Zone. Sie wurde als Atomstadt für die Arbeiter und Angestellten des Kraftwerkes gebaut, ganze fünf Kilometer vom AKW entfernt. Bis 1986 lebten hier rund 50.000 Menschen. Der österreichische Regisseur Nikolaus Geyrhalter hat ihnen mit seinem Film PRIPYAT ein einzigartiges Denkmal gesetzt. Heute ein Schwergewicht des europäischen Kinos, zählt der Dok-Film zu Geyrhalters Frühwerk. Er dokumentiert den Zustand der Kleinstadt etwas mehr als 10 Jahre nach dem Unfall, wenige Jahre nach der Auflösung der Sowjetunion am 31.12.1991.
Im Jahr 2026 jährt sich die Nuklear-Katastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl, damals in der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik gelegen, zu einem Unfall des höchsten Schweregrades, mit erheblicher Freisetzung von radioaktivem Material - das von den vorherrschenden Luftströmungen über weite Teile Europa getragen wurde. Neben den Arbeitern, die die Katastrophe eindämmten, war besonders die ahnungslose Bevölkerung von Belarus, denn Tschernobyl liegt im Norden der heutigen Ukraine, keine 50 Kilometer von der belarusischen Grenze entfernt. Das Gelände des ehemaligen Kraftwerks beherbergt heute ein Labor, in dem Forscher unter strengen Sicherheitsvorkehrungen einzigartige Erkenntnisse gewinnen - etwa über die Langzeitfolgen atomarer Strahlung. Im Zuge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine war das Gebiet 2022 zeitweilig russisch besetzt. Medienberichte zufolge wussten die Soldaten der angreifenden russischen Armee nichts von der Geschichte des Ortes und gruben ahnungslos Schützengräben in den noch immer hoch radioaktiv belasteten sogenannten "Roten Wald".
Der "Rote Wald" im Grenzgebiet zwischen der Ukraine und Belarus ist auch der Schauplatz des Spielfilms "1986", der Ende der 2010er Jahre vom deutschen Regisseur Lothar Herzog gedreht wurde. Der Film erzählt aus der Perspektive einer nachgeborenen Tochter, die nach und nach von illegalen Geschäften ihres noch zu Sowjetzeiten sozialisierten Vaters mit Materialien aus der verbotenen Zone erfährt.
Die Stadt Pripyat liegt auf ukrainischer Seite im innersten Kreis der verbotenen Zone. Sie wurde als Atomstadt für die Arbeiter und Angestellten des Kraftwerkes gebaut, ganze fünf Kilometer vom AKW entfernt. Bis 1986 lebten hier rund 50.000 Menschen. Der österreichische Regisseur Nikolaus Geyrhalter hat ihnen mit seinem Film PRIPYAT ein einzigartiges Denkmal gesetzt. Heute ein Schwergewicht des europäischen Kinos, zählt der Dok-Film zu Geyrhalters Frühwerk. Er dokumentiert den Zustand der Kleinstadt etwas mehr als 10 Jahre nach dem Unfall, wenige Jahre nach der Auflösung der Sowjetunion am 31.12.1991.