Scott Speedman, Kelly Reilly und Kevin Durand in einem atmosphärisch dichten Thriller - das kanadische "Bonnie & Clyde"
Nach dem Zweiten Weltkrieg hat der heimgekehrte Kriegsveteran Edwin Boyd Probleme, sich wieder in die Gesellschaft einzufügen, um für seine Frau (Kelly Reilly) und seine Kinder zu sorgen. Eigentlich von einer Hollywoodkarriere träumend, steigt er als charismatischer Bankräuber zum Medienliebling auf. Mit der gefürchteten Boyd-Gang erleichtert er die Banken Kanadas um das Ersparte ihrer Kunden. Doch der plötzliche Ruhm hat seinen Preis...
Im Original trägt die wahre Geschichte den Namen des Mannes, von dem sie erzählt: "Edwin Boyd". Scott Speedman verkörpert die Hauptfigur, die vom Familienvater zum berüchtigten Gangster wurde, mit viel Charisma und zeigt glaubwürdig den inneren Konflikt zwischen familiärer Verantwortung, dem Wunsch nach Anerkennung und der Verlockung des schnellen Geldes.
Anders als viele Gangsterfilme glorifiziert Nathan Morlandos Film seine Hauptfigur nicht, sondern zeigt die persönlichen und gesellschaftlichen Folgen von Boyds Entscheidungen. Die Nebenrollen, insbesondere Kelly Reilly und Kevin Durand, tragen zur Glaubwürdigkeit einer Geschichte bei, die sich weniger durch Action, als vielmehr durch ihre authentische Atmosphäre und eine ruhige Inszenierung auszeichnet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hat der heimgekehrte Kriegsveteran Edwin Boyd Probleme, sich wieder in die Gesellschaft einzufügen, um für seine Frau (Kelly Reilly) und seine Kinder zu sorgen. Eigentlich von einer Hollywoodkarriere träumend, steigt er als charismatischer Bankräuber zum Medienliebling auf. Mit der gefürchteten Boyd-Gang erleichtert er die Banken Kanadas um das Ersparte ihrer Kunden. Doch der plötzliche Ruhm hat seinen Preis...
Im Original trägt die wahre Geschichte den Namen des Mannes, von dem sie erzählt: "Edwin Boyd". Scott Speedman verkörpert die Hauptfigur, die vom Familienvater zum berüchtigten Gangster wurde, mit viel Charisma und zeigt glaubwürdig den inneren Konflikt zwischen familiärer Verantwortung, dem Wunsch nach Anerkennung und der Verlockung des schnellen Geldes.
Anders als viele Gangsterfilme glorifiziert Nathan Morlandos Film seine Hauptfigur nicht, sondern zeigt die persönlichen und gesellschaftlichen Folgen von Boyds Entscheidungen. Die Nebenrollen, insbesondere Kelly Reilly und Kevin Durand, tragen zur Glaubwürdigkeit einer Geschichte bei, die sich weniger durch Action, als vielmehr durch ihre authentische Atmosphäre und eine ruhige Inszenierung auszeichnet.