Er revolutionierte den Tango. Nun öffnet sein Sohn die Archive. Ein beeindruckendes Porträt, vielfach als 'Beste Doku' prämiert
Beeindruckendes filmisches Porträt des legendären argentinischen Komponisten Astor Piazzolla (1921-1992), der den Tango revolutionierte. Piazzollas Sohn Daniel öffnet erstmals die geheimen Archive des streitbaren Bandoneón-Spielers.
"Die fragmentarischen Berichte des Mannes, der ein gebrochenes Verhältnis zu seinem Vater unterhielt und zwischen Bitterkeit und Stolz schwankt, werden ergänzt durch bildliches und akustisches Archivmaterial. Dabei nähert sich der Film seinem Protagonisten eher assoziativ als analytisch an und greift auf gängige Klischees vom getriebenen Genie zurück, fesselt aber durch seine Materialfülle und die Musikszenen." (Lexikon des Internationalen Films)
Beeindruckendes filmisches Porträt des legendären argentinischen Komponisten Astor Piazzolla (1921-1992), der den Tango revolutionierte. Piazzollas Sohn Daniel öffnet erstmals die geheimen Archive des streitbaren Bandoneón-Spielers.
"Die fragmentarischen Berichte des Mannes, der ein gebrochenes Verhältnis zu seinem Vater unterhielt und zwischen Bitterkeit und Stolz schwankt, werden ergänzt durch bildliches und akustisches Archivmaterial. Dabei nähert sich der Film seinem Protagonisten eher assoziativ als analytisch an und greift auf gängige Klischees vom getriebenen Genie zurück, fesselt aber durch seine Materialfülle und die Musikszenen." (Lexikon des Internationalen Films)