Eine tiefe Verneigung vor der Geschichte des Jazz - Curtis Stigers singt Sinatra mit ganz eigener Note
"Fly Me To The Moon – Curtis Stigers mit der Danish Radio Big Band" entstand aus dem Wunsch, die legendären Las-Vegas-Konzerte von Frank Sinatra und dem Count Basie Orchestra neu zu beleben. Die Produktion vereint den amerikanischen Sänger, Songwriter und Saxophonisten Curtis Stigers mit der renommierten Danish Radio Big Band unter der Leitung von Dennis Mackrel. Im Zentrum steht eine zeitgemäße Hommage an das Repertoire des „Great American Songbook“ der 1950er- und 1960er-Jahre.
Der Konzertfilm greift bewusst die Atmosphäre von Sinatra at the Sands auf, jenem bis heute stilprägenden Zusammentreffen von Big-Band-Jazz und klassischem Entertainment. Aufgenommen im Konzerthaus des dänischen Rundfunks, verbindet die Produktion historische Referenz mit frischer Interpretation. Stigers orientiert sich nicht an einer bloßen Nachahmung Sinatras, sondern verleiht den bekannten Standards eine eigene musikalische Handschrift. So wird der Film zugleich zu einer Verneigung vor der Jazzgeschichte und zu einem lebendigen Beweis für die anhaltende Aktualität dieser Musiktradition
"Fly Me To The Moon – Curtis Stigers mit der Danish Radio Big Band" entstand aus dem Wunsch, die legendären Las-Vegas-Konzerte von Frank Sinatra und dem Count Basie Orchestra neu zu beleben. Die Produktion vereint den amerikanischen Sänger, Songwriter und Saxophonisten Curtis Stigers mit der renommierten Danish Radio Big Band unter der Leitung von Dennis Mackrel. Im Zentrum steht eine zeitgemäße Hommage an das Repertoire des „Great American Songbook“ der 1950er- und 1960er-Jahre.
Der Konzertfilm greift bewusst die Atmosphäre von Sinatra at the Sands auf, jenem bis heute stilprägenden Zusammentreffen von Big-Band-Jazz und klassischem Entertainment. Aufgenommen im Konzerthaus des dänischen Rundfunks, verbindet die Produktion historische Referenz mit frischer Interpretation. Stigers orientiert sich nicht an einer bloßen Nachahmung Sinatras, sondern verleiht den bekannten Standards eine eigene musikalische Handschrift. So wird der Film zugleich zu einer Verneigung vor der Jazzgeschichte und zu einem lebendigen Beweis für die anhaltende Aktualität dieser Musiktradition